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Investitionen lassen Bier weiter fließen
Norbert Kramer hat die St.-Georgen-Bräu in Buttenheim übernommen und dadurch 30 Arbeitsplätze gesichert.
Vor 30 Jahren war   Norbert Kramer noch Lehrling bei der Georgenbräu. Jetzt ist er der Inhaber der Buttenheimer Brauerei. Hier zapft der Chef  aus einem Edelstahltank ein Kellerbier. Foto: Barbara Herbst

   
Buttenheim. Auf sein Kellerbier ist Norbert Kramer besonders stolz: "Die St.-Georgen-Bräu war die erste Brauerei in Deutschland, die diese Biersorte in Flaschen auf den Markt gebracht hat", erzählt der Braumeister.

Seit 1. Juli gehört Kramer die St.-Georgen-Bräu in Buttenheim (Landkreis Bamberg). Der 48-Jährige tritt damit die Nachfolge der Familie Modschiedler an. Sie hatte die seit 1624 bestehende Traditionsbrauerei fast 200 Jahre lang betrieben. Doch Vorbesitzer Werner Modschiedler dürfte mit Norbert Kramer den idealen Nachfolger gefunden haben - in einer schwierigen Zeit: Der Absatz der Brauereien ging zuletzt stetig zurück. Laut bayerischem Brauerbund sank er im ersten Halbjahr um rund vier Prozent.

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Medaillen für zwei Weiherer Biere
Große Erfolge für die Brauerei Kundmüller aus Weiher.
Bei der Preisverleihung (von links): Gerhard Ilgenfritz, Präsident der Privaten Brauereien Bayern, Seniorchef Erwin Kundmüller, Juniorchef Roland Kundmüllerund Hans Friedrich Kumpf, Vize-Präsident der Privaten Brauereien Deutschland. Foto: privat    
Weiher (Gemeinde Viereth-Trunstadt). Das Weiherer Bock und das Weiherer Keller haben Spitzenplätze beim weltgrößten Bier-Contest, dem European Beer Star Award 2009 erzielt.

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Der schönste Bierkeller Frankens
Die "Radspitzeinkehr" in Mittelberg schlägt alle Konkurrenten des Bamberger Landes und der Fränkischen Schweiz aus dem Feld.
Das charmante Team der Radspitzeinkehr: Für einen perfekten Service und gute Speisen sorgen  (von links) Marion Lindner, Ivonne Rüger, Sabrina Thierauf, Katharina Färber und Chefin Helene Leipold. Es fehlen Ute Welsch und Elke Bär. Foto: Klaus Rössner/BR    
Mittelberg. Der Frankenwald ist für seine Bierkeller nicht gerade bekannt. Und doch: Auf den Höhen dieses Mittelgebirges steht der beste Bierkeller Frankens. Das entschieden die Besucher der Internet-Seite "www.bierkeller.de". Sie wählten die "Radspitzeinkehr" zum Sieger des Jahres 2009. Doch damit nicht genug: Die Gastwirtschaft der Wartenfelser Familie Leipold erhielt solch gute Bewertungen, dass sie sogar die Liste der ewigen Top-Ten anführt.

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Bester Jungbrauer im Land
Der 22-jährige Sebastian Merz aus Bamberg siegte beim Bundesleistungswettbewerb der Brauer- und Mälzerhandwerksjugend in Thalmannsfeld.
Der Bamberger Bundessieger Sebastian Merz beim Abstechen im Sudhaus der Brauerei Keesmann. Hier absolvierte der hoffnungsvolle Nachwuchsbrauer seine Ausbildung. Foto: Matthias Hoch    
Bamberg. Er heißt Sebastian Merz, ist 22 Jahre jung, kommt aus Bamberg und darf sich als Deutschlands bester Nachwuchsbrauer bezeichnen. Bei dem vom Zentralverband des deutschen Handwerks initiierten Bundeswettbewerb der Brauer- und Mälzerhandwerksjugend ermittelten in diesem Jahr im mittelfränkischen Thalmannsfeld die Landessieger der Brauer den Besten ihrer Zunft.

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"Die perfekte Bayerische Bierkönigin"
Christina Rockstroh hat in den zurückliegenden Wochen viel positive Resonanz auf ihre Kandidatur bekommen. 95 junge Frauen hatten sich um den Titel beworben.
Christina Rockstroh freut sich schon auf das große Finale am 17. November in München, bei dem die Bayerische Bierkönigin gekrönt wird.    
Fölschnitz/Kulmbach. Ein Videodreh steht in den nächsten Tagen an, in der kommenden Woche trifft sie in Kulmbach auf ihre Konkurrentinnen: Für Christina Rockstroh aus Fölschnitz geht es in den Endspurt bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin (die BR berichtete). Am 17. November fällt die Entscheidung im Künstlerhaus in München, wer von den sieben Mädchen den Titel tragen darf.

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Pressebericht Bierabend
Altfränkische Heimatklänge zum Bier-Menü im Gasthaus Sponsel
Tief im Frankenwald steht ein Försterhaus und darin wohnt die schöne Frankenwäldlerin. Inzwischen ist Sie zwar in die Metropolregion Nürnberg umgezogen. Doch Sie singt weiter: Wo früher stand ein Kloster, steht heut`ne Brauerei. Das ist eine Illusion. Wie Fritz Sponsel in seiner Eröffnungsrede zum bierseligen Dinner in seiner Bauernwirtschaft betonte, hat dies Brauereiensterben auch in der oberfränkischen Bierlandschaft seine aggressiven Spuren hinterlassen.

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Petra Wetzel schenkt den Schotten ein
Eine Forchheimerin wird Brauerin in Glasgow . eine Geschichte zum Welttag des Bieres
   

FORCHHEIM/GLASGOW. Was macht Petra M. Wetzel in Schottland? "Ein bisschen Franken in Glasgow kreieren." Die Zutaten: Malz aus Bamberg. Hopfen aus der Holledau. Hefe aus Weihenstephan. Kloßteig aus Fürth.

Aus dieser Mischung ergibt sich ein lukratives Geschäft. Betrieben wird es von Petra Wetzel und ihren 27 Angestellten in der Green Street. In einer ehemaligen Teppichfabrik aus dem 19. Jahrhundert.

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"Bierotik" ist der letzte Schrei
Für einen Kollegen in der Rhön braut Hans-Ludwig Straub in Memmelsdorf ein nicht alltägliches Bier. Sogar ein bisschen Rotlicht ist im Glas erkennbar.
   

Memmelsdorf Auch wenn es bald 500 Jahre her ist, seit das Bayerische Reinheitsgebot für das Bier den Brauern strikte Vorgaben für ihren Beruf gibt: Gänzlich frei von Innovationen muss das Bier deshalb nicht sein. Und fast scheint es, dass das Bierland Bamberg besonders gefordert ist, wenn es in Sachen Hopfen, Wasser und Malz um neue Kreationen geht.

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"Noch kommt auf 5000 Einwohner eine Brauerei"
Der Fortbestand der Brauereien in der Region hängt davon ab, dass ihr Bier hier getrunken wird.
Herbert Beck, Bezirksvorsitzender im Verband der Brauereien und Innungsobermeister    
TRABELSDORF. Als am Sonntag der Tag des Bieres gefeiert wurde, konnten die Liebhaber des Gerstensaftes in unserer Region nach wie vor unter einer stattlichen Anzahl an Brauereien wählen. Rund 270 fränkische Brauereien, davon weit mehr als die Hälfte in Oberfranken, zeigen vor allem eins: Die Branchenstruktur ist immer noch mittelständisch geprägt, mehr als 90 Prozent sind familiengeführte Privatbrauereien.

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Fränkische Pizza "Speziale"
Statt Oliven gibt es Bratwurst und Sauerkraut
Fränkische Pizza    
Bamberg. Tradition und Gemütlichkeit bieten die fränkischen Gastwirte auf den vielen Kellern in der Region. Zum idealerweise im Stollen eingelagerten und deshalb kühlen Bier vom Fass gibt es Deftiges: Göttinger, Schinken, Backstein- und Ziebeleskäs'. Oder Pizza.
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