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| Investitionen lassen Bier weiter fließen |
| Norbert Kramer hat die St.-Georgen-Bräu in Buttenheim übernommen und dadurch 30 Arbeitsplätze gesichert.
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Buttenheim. Auf sein Kellerbier ist Norbert Kramer besonders stolz: "Die St.-Georgen-Bräu war die erste Brauerei in Deutschland, die diese Biersorte in Flaschen auf den Markt gebracht hat", erzählt der Braumeister.
Seit 1. Juli gehört Kramer die St.-Georgen-Bräu in Buttenheim (Landkreis Bamberg). Der 48-Jährige tritt damit die Nachfolge der Familie Modschiedler an. Sie hatte die seit 1624 bestehende Traditionsbrauerei fast 200 Jahre lang betrieben. Doch Vorbesitzer Werner Modschiedler dürfte mit Norbert Kramer den idealen Nachfolger gefunden haben - in einer schwierigen Zeit: Der Absatz der Brauereien ging zuletzt stetig zurück. Laut bayerischem Brauerbund sank er im ersten Halbjahr um rund vier Prozent.
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| Medaillen für zwei Weiherer Biere |
| Große Erfolge für die Brauerei Kundmüller aus Weiher.
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Weiher (Gemeinde Viereth-Trunstadt). Das Weiherer Bock und das Weiherer Keller haben Spitzenplätze beim weltgrößten Bier-Contest, dem European Beer Star Award 2009 erzielt.
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| Der schönste Bierkeller Frankens |
| Die "Radspitzeinkehr" in Mittelberg schlägt alle Konkurrenten des Bamberger Landes und der Fränkischen Schweiz aus dem Feld.
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Mittelberg. Der Frankenwald ist für seine Bierkeller nicht gerade bekannt. Und doch: Auf den Höhen dieses Mittelgebirges steht der beste
Bierkeller Frankens. Das entschieden die Besucher der Internet-Seite "www.bierkeller.de". Sie wählten die "Radspitzeinkehr" zum Sieger des
Jahres 2009. Doch damit nicht genug: Die Gastwirtschaft der Wartenfelser Familie Leipold erhielt solch gute Bewertungen,
dass sie sogar die Liste der ewigen Top-Ten anführt.
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| Bester Jungbrauer im Land |
| Der 22-jährige Sebastian Merz aus Bamberg siegte beim Bundesleistungswettbewerb der Brauer- und Mälzerhandwerksjugend
in Thalmannsfeld.
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Bamberg. Er heißt Sebastian Merz, ist 22 Jahre jung, kommt aus Bamberg und darf sich als Deutschlands bester Nachwuchsbrauer bezeichnen.
Bei dem vom Zentralverband des deutschen Handwerks initiierten Bundeswettbewerb der Brauer- und Mälzerhandwerksjugend ermittelten in diesem
Jahr im mittelfränkischen Thalmannsfeld die Landessieger der Brauer den Besten ihrer Zunft.
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| "Die perfekte Bayerische Bierkönigin" |
| Christina Rockstroh hat in den zurückliegenden Wochen viel positive Resonanz auf ihre Kandidatur bekommen.
95 junge Frauen hatten sich um den Titel beworben.
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Fölschnitz/Kulmbach. Ein Videodreh steht in den nächsten Tagen an, in der kommenden Woche trifft sie in Kulmbach auf ihre Konkurrentinnen:
Für Christina Rockstroh aus Fölschnitz geht es in den Endspurt bei der Wahl zur Bayerischen Bierkönigin (die BR berichtete).
Am 17. November fällt die Entscheidung im Künstlerhaus in München, wer von den sieben Mädchen den Titel tragen darf.
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| Pressebericht Bierabend |
| Altfränkische Heimatklänge zum Bier-Menü im Gasthaus Sponsel |
Tief im Frankenwald steht ein Försterhaus und darin wohnt die schöne Frankenwäldlerin. Inzwischen ist Sie zwar in die Metropolregion Nürnberg umgezogen. Doch Sie singt weiter: Wo früher stand ein Kloster, steht heut`ne Brauerei. Das ist eine Illusion. Wie Fritz Sponsel in seiner Eröffnungsrede zum bierseligen Dinner in seiner Bauernwirtschaft betonte, hat dies Brauereiensterben auch in der oberfränkischen Bierlandschaft seine aggressiven Spuren hinterlassen.
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| Petra Wetzel schenkt den Schotten ein |
| Eine Forchheimerin wird Brauerin in Glasgow . eine Geschichte zum Welttag des Bieres |
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FORCHHEIM/GLASGOW. Was macht Petra M. Wetzel in Schottland? "Ein bisschen Franken in Glasgow kreieren." Die Zutaten: Malz aus Bamberg. Hopfen aus der Holledau. Hefe aus Weihenstephan. Kloßteig aus Fürth.
Aus dieser Mischung ergibt sich ein lukratives Geschäft. Betrieben wird es von Petra Wetzel und ihren 27 Angestellten in der Green Street. In einer ehemaligen Teppichfabrik aus dem 19. Jahrhundert.
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| "Bierotik" ist der letzte Schrei |
| Für einen Kollegen in der Rhön braut Hans-Ludwig Straub in Memmelsdorf ein nicht alltägliches Bier. Sogar ein bisschen Rotlicht ist im Glas erkennbar. |
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Memmelsdorf Auch wenn es bald 500 Jahre her ist, seit das Bayerische Reinheitsgebot für das Bier den Brauern strikte Vorgaben für ihren Beruf gibt: Gänzlich frei von Innovationen muss das Bier deshalb nicht sein. Und fast scheint es, dass das Bierland Bamberg besonders gefordert ist, wenn es in Sachen Hopfen, Wasser und Malz um neue Kreationen geht.
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| "Noch kommt auf 5000 Einwohner eine Brauerei" |
| Der Fortbestand der Brauereien in der Region hängt davon ab, dass ihr Bier hier getrunken wird. |
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TRABELSDORF. Als am Sonntag der Tag des Bieres gefeiert wurde,
konnten die Liebhaber des Gerstensaftes in unserer Region nach wie vor unter einer
stattlichen Anzahl an Brauereien wählen. Rund 270 fränkische Brauereien, davon weit
mehr als die Hälfte in Oberfranken, zeigen vor allem eins: Die Branchenstruktur ist
immer noch mittelständisch geprägt, mehr als 90 Prozent sind familiengeführte
Privatbrauereien.
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| Fränkische Pizza "Speziale" |
| Statt Oliven gibt es Bratwurst und Sauerkraut |
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Bamberg. Tradition und Gemütlichkeit bieten die
fränkischen Gastwirte auf den vielen Kellern in der Region. Zum idealerweise
im Stollen eingelagerten und deshalb kühlen Bier vom Fass gibt es
Deftiges: Göttinger, Schinken, Backstein- und Ziebeleskäs'.
Oder Pizza.
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Wir, die Bier-Redaktion, sind zwar viel unterwegs, können aber leider nicht überall sein. Deshalb wird dieser Bierkellerführer nie vollständig sein. Wenn also Ihr Lieblingskeller in unserer Liste fehlt oder noch keine eigene Seite besitzt, nur Mut, schicken Sie uns Infomaterial (Bilder, Öffnungszeiten, Adresse, Bierpreise, Speisekarten, Texte etc.). Wir werden uns dann so schnell wie möglich um die Veröffentlichung kümmern. Danke!
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